Im Bann des wilden Wassers: Auf geheimen Pfaden zur Rosenlaui
Eine abwechslungsreiche und landschaftlich eindrückliche Wanderung (7.6 km) durch das wildromantische Reichenbachtal. Die Route verbindet tosende Naturspektakel mit feinen Einkehrmöglichkeiten und ist unser Geheimtipp im Berner Oberland.
Wenn der BLICK auf die Schwendi fällt
Boulevard trifft Pilgerhaus: Was nach einem kulturellen Missverständnis klingt, wurde ein überraschend herzlicher Besuch mit Föhnsturm, Drohne am Limit, viel Kaffee und Fragen, die deutlich tiefer gingen als erwartet.
Swisstainable – ein Label fürs Pilgerhaus
Beim Umbau der Schwendi ging es nie darum, möglichst viel neu zu machen. Sondern darum, Bestehendes sorgfältig weiterzudenken. Genau deshalb fühlt sich das Swisstainable-Label heute nicht wie eine Auszeichnung an, die man anstrebt – sondern wie die logische Konsequenz vieler Entscheidungen: regional arbeiten, sinnvoll erneuern, Ressourcen bewusst einsetzen und Komfort schaffen, der sich leicht statt verschwenderisch anfühlt.
Plötzlich live
Die Schwendi hat in den letzten Monaten viele Menschen kommen sehen: Handwerker, Gäste, Nachbarn, Gwundernasen. Am 9. April kamen Sabine Dahinden, Kameramann Patrick und Techniker Michael dazu. Sie brachten Kabel, Kameras und eine Live-Schaltung mit. Und wir merkten ziemlich schnell: Ein altes Haus kann vieles aushalten – unsere Nervosität zum Glück auch.
Steinmandli
Zwischen klarem Weg und losem Geröll liegt oft nur eines: der nächste Schritt. Eine Wanderung auf Mallorca hat uns gezeigt, wie wenig es manchmal braucht, um weiterzukommen – und wie viel Vertrauen darin liegt, auch dann vorwärtszugehen, wenn der Weg nicht mehr sichtbar ist.
Wo kämen wir hin …
Ein kleines Zedeli eines Gastes hat uns mehr beschäftigt, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Darauf ein Satz von Kurt Marti – schlicht geschrieben, fast beiläufig. Und doch beschreibt er erstaunlich genau, warum die Schwendi heute wieder voller Leben ist. Ein Text über Zweifel, mutige erste Schritte und darüber, warum viele der grössten Ideen nie entstehen würden, wenn man zuerst alle Risiken kennen müsste.
Zwischen Winterrest und Frühlingssonne
Ohne Anfahrt, ohne Planung: Diese Runde führt direkt von der Schwendi aus durch Wald, über die Aare und hinauf zu einem der schönsten Bänkli der Gegend – und wieder zurück, als wäre nichts gewesen.
Wirkung entsteht nicht zufällig
Neonlicht, graue Tische, ein Flipchart in der Ecke – und am Ende bleibt oft weniger hängen als gedacht. Warum gute Workshops selten am Inhalt scheitern, sondern an der Umgebung – und was passiert, wenn man selbst die unscheinbaren Details ernst nimmt.
Wenn Rendite entscheidet – und Verantwortung trotzdem gewinnt
Ein Projekt, das auf dem Papier zu riskant schien – und trotzdem Wirklichkeit wurde. Über Rendite, Verantwortung und warum ein Haus in den Bergen mehr sein kann als eine Investition.
Jeder Gast ein Kapitel
Mit jedem neuen Gast lernen wir etwas dazu – über Abläufe, Bedürfnisse und die vielen kleinen Details, die ein Haus wirklich funktionieren lassen. Ein Blick hinter die Kulissen eines Retreats in der Schwendi und darauf, wie sich das Haus Schritt für Schritt weiterentwickelt.
Ein anderer Massstab
Ein volles Haus, viele gute Gespräche – und eine wichtige Erkenntnis. Dieser Text beschreibt, warum die Schwendi Raum für Menschen bietet, die Zeit, Fokus und einen eigenen Takt suchen – allein oder gemeinsam.
Die Kunst des Anfangs
Noch ist nicht alles erledigt. Aber es passiert, worauf es ankommt: Menschen kommen an, bleiben sitzen, begegnen einander oder geniessen die Entschleunigung. Alle bringen und nehmen etwas mit. Ein Anfang, wie wir ihn uns gewünscht haben.
MEWS mit de Chüe!
Trauffer hat „Müeh mit de Chüe“ – wir haben „MEWS mit de Chüe“!
Der Baustaub ist weg, jetzt kämpfen wir mit dem „Pixelstaub“. Unser neues Hotelmanagement-System „Mews“ ist live! Aber: Einem Computer echte Berner Oberländer Gastfreundschaft beizubringen, ist gar nicht so einfach.
Wer sich traut, unser frisch erzogenes System (und uns) zu testen: Die Buchungen für die „Generalprobe“ sind eröffnet!
Ein Dankeschön an Schattenhalb
Was haben eine grüne Wand, ein „falscher“ Lebkuchen und eine Bad-Schiebetür gemeinsam? Sie alle waren Thema am vergangenen Wochenende, als wir die Türen der Schwendi für unsere Nachbarn geöffnet haben! Es war uns eine Ehre, die Schattenhälblerinnen und Schattenhälbler bei uns zu empfangen.
Nominiert – die Schwendi im Rampenlicht
Nominiert und plötzlich im Rampenlicht: Für den Regionalpreis Brienz–Haslital durfte sich die Schwendi von ihrer besten Seite zeigen. Und hat den Preis fast gewonnen - noch vor die Gäste Einzug hielten.
Das erste Mal voll
Zum ersten Mal war die Schwendi richtig voll: Handwerker, Planer und Helfer kamen vorbei, schauten sich um, staunten, leerten Teller und es brauchte jeden Stuhl im Haus. Ein Abend, den wir nicht so schnell vergessen werden.
Kleider machen Häuser
Kleider prägen Charakter, Stil und die Menschen, die sie tragen. Im Schwendi wollten wir keine Uniformen, sondern Kleidung, die zum Haus passt. Im Modegeschäft werden wir fündig und dank vielen geschickten Händen bekommt nicht nur das Team, sondern auch das Haus selbst seine Stoffe.
Was Hotels brauchen, wollen wir nicht
Der Keller wird schöner, die MEWS-Hotel Software aufgesetzt. Zwischen Handwerk und Hoteltechnik entsteht das Nervensystem des Hauses – so einfach wie möglich mit dem Ziel die Administration gering zu halten.
Wer sucht, was wir bieten, wird uns finden
Langsam, aber sicher, nimmt das Haus Gestalt an. Florian vom Holzwerk montiert mit seinem Lernenden die restaurierten Tischblätter auf die Horgen-Glarus-Beine – wir sind baff, wie schön sie herausgekommen sind.
Daneben läuft noch nicht alles rund. Aber das gehört dazu.